| Unsere Jugend
- eine Investition in die Zukunft
Die Bürgerstiftung
Dülmen setzt sich für die Jugend ein. Sie fördert modellhaft
Projekte, die
-
Jugendlichen Anreize
für Leistung geben,
-
junge Menschen
dazu ermuntern, mehr Verantwortung für sich selbst und für andere
zu übernehmen und sie dabei unterstützen, soziale Kompetenz zu
erlangen,
-
sozial benachteiligten
Jugenlichen helfen, in die Gesellschaft hineinzuwachsen,
-
Kindern und Jugendlichen
in Notlagen wirksame Hilfen vermitteln und
-
den Gedanken für
Kunst, Kultur und interkulturelle Begegnungen unter Jugendlichen fördern.
Die
Zukunft braucht Entscheidungen
Die Entscheidung
darüber, welche Projekte aus Mitteln der Bürgerstiftung gefördert
werden sollen, kann nur der Stiftungsrat treffen. Es sollen nur solche
Projekte gefördert werden, die nicht in den Pflichtbereich staatlicher
und kommunaler Aufgaben fallen und die ohne die Hilfe der Bürgerstiftung
nicht zu realisieren wären.
Unter diesen
Voraussetzungen ist die Förderung folgender Projekte vorstellbar.
Stärkung der Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen
Hierunter fallen
z. B. die bereits in vielen Schulen erprobten und bewährten Konzepte
von "Erwachsen werden"/Lions Quest oder Klasse 2000.
Für die Durchführung dieser Konzepte bedarf es der Aus- und Fortbildung
interessierter Lehrerinnen und Lehrer, der Anschaffung von Materialien
und der Unterstützung der Schulleitungen. Aus eigener Kraft und aus
eigenen Mitteln können Schulen solche Konzepte trotz vorhandener Nachfrage
oft nicht umsetzen.
Konfliktschlichtung
Projekte in
Dülmener Schulen, in denen Schülerinnen und Schüler lernen,
die Lösung ihrer Konflikte selbst in die Hand zu nehmen.
Bildung und Ausbildung
Unterstützung
von Angeboten für Jugendliche, qualifizierte Bildungsabschlüsse
und Ausbildungen im In- und Ausland z. B. durch die Vergabe von Stipendien
zu fordern.
Förderung wohnortnaher Angebote für behinderte Jugendliche
Integration von Jugendlichen aus anderen Kulturbereichen
für Jugendliche,
die Anpassungsprobleme aufgrund ihrer besonderen kulturellen Voraussetzungen
haben, werden speziell auf sie zugeschnittene Hilfen angeboten.
Darüber
hinaus soll durch Kooperation mit bereits aktiven Trägern Ehrenamtlichkeit
und Freiwilligkeit gefördert werden, z. B. durch begleitende professionelle
Hilfe, durch Qualifizierungsmaßnahmen oder durch ideelle Anerkennung. |